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Ein Pinterest und Viraltag Erfahrungsbericht *Werbung*

Heute möchte ich mit euch einmal einen Ausflug in den Alltag als Reiseblogger machen und mit euch meine Erfahrungen mit Pinterest und Viraltag teilen. Reiseblogger zu sein heißt nicht nur schöne Reisen zu machen, ein bisschen darüber zu schreiben und Fotos zu veröffentlichen. Zu meinem Alltag als Reiseblogger gehört es auch, meine Berichte für Social Media aufzubereiten, damit ihr über Facebook, Instagram und Twitter über die neusten Berichte informiert seid.

Pinterest ist eine Suchmaschine

Wenn ihr euch im Social Media bewegt, gibt es inzwischen unzählige Netzwerke in denen ihr euch mit Freunden und Bekannten austauschen und interessante Beiträge lesen könnt. Häufig fällt in diesem Zusammenhang auch Pinterest. Hier kann man schließlich so schön sammeln, was man im Web findet und diese auf Boards sortieren.

Pinterest ist aber eigentlich gar kein Soziales Netzwerk, sondern eine Suchmaschine. Ihr könnt die Pins wie bei Google mittels Stichwörtern durchsuchen und die besten Ergebnisse auf euern Boards pinnen. Pinterest ist die vermutlich bunteste Suchmaschine die wir alle kennen. Dass Pinterest so bunt ist und wir das Netz visuell durchsuchen können ist besonders den vielen Bloggern zu verdanken, die ihre Inhalte visuell aufbereiten, mit passenden Beschreibungen versehen und auf SEO Tauglichkeit prüfen um diese auf unterschiedlichen Boards zu pinnen.

Viele Blogger nutzen Pinterest als erweiterte Traffic-Quelle für ihren Blog, ebenso wie ich das mache. Um jedoch unter euren Suchergebnissen zu erscheinen, müssen viele Dinge berücksichtigt werden. Die Pins müssen visuell ansprechend sein, der Titel muss erkennbar wiedergeben was sich im Artikel hinter dem Bild verbirgt und die Beschreibungen der Pins müssen so aussagekräftig und mit den richtigen Keywords bestückt sein, dass sie von Pinterest der Suchanfrage zugeordnet werden können.

Ein einzelner Pin auf einem einzigen Board reicht dabei jedoch auch nicht aus. Der Algorithmus von Pinterest bevorzugt Pins, die auf verschiedenen Boards gepinnt wurden. Pins müssen Repins aufzeigen und dies möglichst häufig. Das einmalige pinnen reicht also auch nicht aus um von Pinterest wahrgenommen zu werden.

Was ist Viraltag?

Viraltag ist eines von mehreren Tools, die man als Blogger nun nutzen kann um seine visuell aufgearbeiteten Blogposts in einem bestimmten Turnus auf mehreren Boards zu pinnen, ohne, dass ich selbst zu genau dieser Sekunde aktiv im Web sein muss. Ich kann einen Pin mit Viraltag also mehrere Wochen im voraus erstellen, aufbereiten und planen.

In Viraltag kann man die Zeitfenster definieren, die für einen Pin auf Pinterest besonders gut geeignet sind. Eine Integration mit Google Analytics macht es möglich die Zeiten so genau zu bestimmen. Durch eine Verknüpfung mit Canva kann man in Viraltag auch direkt Infografiken und andere Bilder und Grafiken zum pinnen erstellen. Ich selbst habe die Integration mit Canva bisher noch nicht ausprobiert.

Da man auf Pinterest regelmäßig aktiv sein muss, kann einem Viraltag hier viel manuelle Arbeit ersparen, bzw. ermöglicht eine kontinuierliche Nutzung von Pinterest, die manuell kaum möglich wäre. Ganz ohne Arbeit geht es zwar nicht, aber ein Tool wie Viraltag erleichtert auch das erneute Pinnen von älteren Blogposts, da die Grafiken als Draft oder Evergreen Content abgespeichert werden können.

Vorteile von Viraltag

Viraltag bietet die Möglichkeit neben Pinterest auch noch andere Social Media Plattformen zu bedienen. Es können Instagram Profile, Facebook aber auch LinkedIn und Twitter eingebunden werden. Alle anderen Tools die ich für Pinterest bisher ausprobiert habe, konnten am Ende nur Pinterest bedienen und für die restlichen Kanäle benötigte man ein separates Tool. Viele meiner Social Media Profile, speziell Instagram bediene ich dennoch manuell. Das mag nicht zwingend effizient sein, aber das Ergebnis gefällt mir am Ende einfach besser.

Hier eine Übersicht, warum Viraltag so interessant für mich ist:

  • Pinterest Automatisierung + weitere Social Media Profile
  • Analyse mit Google Analytics
  • Integration mit Canva
  • Evergreen Content für die Wiederverwendung
  • Tracking der Pins und Posts in Viraltag

Nachteile von Viraltag

Gerade für mich als Hobby-Blogger ist es ein großer Nachteil, dass sich Pinterest nur mit kostenpflichtigen Tools automatisieren lässt. Manuell ist Pinterest kaum erfolgreich zu nutzen und meist ist das auch die größte Barriere für Blogger auf Pinterest. Schreibt man als Blogger einen Bericht über Viraltag, unterstützt einen Viraltag mit einer 6 monatigen kostenfreien Testphase des Tools. Im Anschluss hat man Zugang auf einen kostengünstigeren Account als für Unternehmen. Kostenlos wird es jedoch nicht.

Mein Fazit zu Viraltag

Ich bin noch in der Testphase von Viraltag, allerdings kann ich schon sagen, dass die Verbindung der verschiedenen Social Media Kanäle in einem Tool von Vorteil sind. Es kann für mich vieles vereinfachen, wenn ich mich richtig in das Tool eingearbeitet habe und meine persönliche Strategie herausgearbeitet ist. Das Angebot von Viraltag für 6 Monate kostenlos weiter zu testen habe ich in diesem Zusammenhang natürlich sehr gerne angenommen. Und bin gespannt, ob sich mein Erfolg auf Pinterest signifikant verbessert.

Falls ihr neben dem kostenlosen Test von Viraltag auch die 6 Monate Verlängerung kostenfrei mitnehmen möchtet, klickt euch hier rein.

 


Habt ihr schon Erfahrung mit Vitraltag? Ich würde mich sehr über Austausch freuen.

Eure Nika

 

*Dieser Betrag wurde verfasst um Viraltag zu einer erweiterten Testphase von 6 Monaten zu erhalten.

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10 Comments

  1. Oli sagt:

    Das ist etwas, was ich nicht verstehe an der Logik von Pintrest. Wieso will mich der Algorithmus zwingen, möglichst massig Artikel zu pinnen? Wer dies vor allem für den Traffic tut, wird dabei wohl kaum auf die Qualität der vielen Repins achten, was man meiner Meinung auch daran sieht, dass die Qualität des Feeds so unglaublich schlecht ist. Es wäre zu wünschen, dass Pintrest irgendwann einmal als Klasse statt Masse setzen würde.

    • Nika sagt:

      Hallo Olli,
      das stimmt, im Prinzip versucht man ständig nur so viel wie möglich zu pinnen ohne dabei zu spamen. Dabei wäre ein wirklich guter Pin ja ausreichend wenn man es genau nicht. Ich vermute, dass das mit der Qualität so eine Sache ist und dass Pinterest evtl. auch ganz gut an Partnerschaften mit Tools verdient, die es dir ermöglichen die Menge überhaupt zu bewältigen. Ich bin deiner Meinung, etwas weniger wäre auch ok.
      Liebe Grüße, Nika

  2. Vanessa sagt:

    Hey, bin ganz neu auf Pinterest und von Viraltag habe ich noch nie zuvor gehört, das probiere ich aber mal aus. Super Artikel!

    • Nika sagt:

      Hallo Nessi,

      Viraltag ist auch noch lange nicht so bekannt wie die anderen. Allerdings war das Angebot gut und man kann mehr als nur Pinterest damit bedienen was mir sehr wichtig war, da ich nicht so viele Tools auf einmal bedienen will. Teste es doch einfach mal, da gibt es glaube ich immer noch eine kostenlose Testversion.

      Liebe Grüße,
      Nika

  3. Auf der einen Seite verstehe ich dein Argument, dass es für Hobbyblogger ärgerlich ist, dass manche Tools Geld kosten. Auf der anderen Seite denke ich aber auch, dass, wer es wirklich nur als Hobby betreibt, nicht unbedingt den großen Traffic dafür braucht und daher nicht auf beispielsweise Pinterest als Trafficmaschine angewiesen ist.

    Ich persönlich verdiene mit meinem Blog einen Teil meines Lebensunterhaltes und bin daher gern bereit, für gewisse Sachen auch etwas zu zahlen, da es sich am Ende ja auch wieder für mich auszahlt. Ist vermutlich so ein zweischneidiges Ding 😀

    LG an dich!

    • Nika sagt:

      Für viele Dinge gibt es einfach kostenlose Tools, die zumindest die einfachsten Basics abdecken. Bei Pinterest ist das einfach anders und wenn man dann sieht, wie viel es einen als Hobbyblogger am Ende kosten kann einfach nur an den “üblichen” Social Media Aktivitäten teilnehmen zu können, ohne dafür 40h die Woche aufzuwenden, dann kann das schon mal zu einer Belastung für den Geldbeutel werden. Auch für Viraltag muss man am Ende ein paar Euro bezahlen, ich glaube rund $10 sind es, die monatlich anfallen. Allerdings nicht der Standardpreis von $20 für die Basisversion. 6 Monate kostenloser Test machen die Entscheidung auch einfacher. Es ist am Ende jedem selbst überlassen, ob er das Geld in die Hand nehmen möchte. Bei dir als Business Blogger ist das ja nochmal anders, du sagst am Ende, ob es dir so viel einbringt, dass es dich finanziert oder nicht und machst es oder machst es nicht. Für alle die kein Geld damit verdienen ist es erstmal eine reine Investition in ein großes Fragezeichen.

      Würde dir dein Blog Spaß machen, wenn nicht ein Kommentar rein käme? Niemand da wäre, der sich für das interessiert in das du so viel Zeit steckst? Ich mache es gerne, meine Leserzahlen sind übersichtlich, aber es macht mehr Spaß wenn man ein paar Leser hat, die man mit seinen Tipps begeistern kann. Hin und wieder zumindest 😉

      Liebe Grüße,
      Nika

  4. Bea sagt:

    Ich kanne Viraltag garnicht. Ich werde mir das nochmal näher betrachten. Mit Pinterest bin ich noch nicht ganz warm mit meinem Blog. Allerdings um Tattoo-Ideen zu suchen, dafür nutze ich es schon.

    LG, Bea.

    • Nika sagt:

      Ich muss auch zugeben, dass Pinterest eine kleine Kunst für sich ist. Wenn du dich damit befassen möchtest, ich kann dir den Kurs von Caroline Preuss empfehlen. Bei ihr bekommst du innerhalb von einigen Tagen immer wieder eine Mail mit einer neuen Aufgabe zum Absetzen/optimieren deines Pinterest Profils zugeschickt. Das hilft ungemein, wenn man mit Pinterest vorher auf Kriegsfuß stand. Ich mache den Kurs jetzt bald noch ein 2. Mal nur um nochmal alles steps durchzuführen und zu sehen ob ich was besser machen kann. Man lernt ja auch immer dazu. Die Automatisierung mit Viraltag nimmt mir einfach unglaublich viel Arbeit dabei ab. Ich lege das einmal an und dann läuft das durch bis zum Sankt Nimmerleinstag wenn ich das möchte. Das nimmt so viel Stress raus. Und wenn am Ende nur wenige Leser via Pinterest kommen, dann war es auch nicht so viel Stress es wenigstens zu versuchen.

      Liebe Grüße,
      Nika

  5. ein super spannender Beitrag!
    für mich als selbstständige Bloggerin bitetet Pinterest eine große Reichweitenstärke – bisher mache ich dort noch alles manuell und habe trotzdem einen beachtlichen Teil an Credit. vl kommt es eher auf das eigene Engagement an?!

    ich werde mir Viraltag trotzdem mal anschauen, vl erleichtert es die Arbeit ja doch 😉

    liebste Grüße auch,
    ❤ Tina von http://www.liebewasist.com

    • Nika sagt:

      Das Engagement ist mit Sicherheit ein großer Bestandteil, schließlich will auch der Pinterest Algorithmus dass du dich auf der Plattform beschäftigst und Content reprints und nicht nur neu eingibst. Allerdings tu ich mir noch schwer mit der Reichweite. es ist mein 3. stärkstes Tool, trotzdem heißt das ja nicht, dass darüber tausende Besucher auf meinen Blog stürmen. Ich weiß da geht noch ein bisschen was und daran arbeite ich gerade. Falls du also Tipps hast, würde ich mich sehr freuen.

      Liebe Grüße,
      Nika

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