Auf der Suche nach Sherlock Holmes im Escape Room Berlin *Werbung*
2018-04-02
Tipps zum Mittagessen in Restaurants am Ku’damm, Berlin
2018-04-30

Tagesausflug in Kenia: Schnorcheln bei Wasini Island inkl. Unfallschaden

Mein Kenia Urlaub war eine unglaubliche Woche voller kleiner Abenteuer, mit Safari im Tsavo East Nationalpark, einem Besuch bei den Massai über eine echte kenianische Disko-Erfahrung und bis zur Wasini Island Tour inklusive Schnorcheln und der Suche nach Delfinen.

Meine Wasini Island Tour sollte der krönende Abschluss meines Kenia Urlaubs werden. Schnorcheln und mit Delfinen schwimmen, das war der Plan für meinen letzten Tag Urlaub in Kenia. Dass ich am Ende mehr im Gepäck haben sollte, als ein tolles Erlebnis und eine weitere schöne Erinnerung, das war so nicht eingeplant, aber lest selbst.

Vom Hotel direkt nach Shimoni zur Wasini Island Tour

Meinen Tagesausflug nach Wasini Island habe ich bei Ankunft direkt im Hotel gebucht. Zur Wasini Island Tour gehörte auch bereits die Abholung im Hotel. Gott sei Dank, denn wir fuhren bereits um sechs Uhr in der Früh los, rund 2,5 Stunden Richtung Shimoni. Von dort aus sollte unser Dhau ablegen.

Der Kleinbus der mich und ein paar andere Touristen am Hotel einsammelte hatte bereits Gäste anderer Hotels abgeholt und so verteilten wir uns auf die freien Plätze im Bus. Rund acht Leute waren wir nun, hauptsächlich deutsche Touristen, die sich auf den Weg zu einer Wasini Island Tour machten.

Auf Wasini Island Tour hieß es im Hafen von Shimoni umsteigen, vom Auto ins Dhau.

Shimoni: Kleine Hafenstadt mit trauriger Geschichte

Shimoni ist eine kleine Hafenstadt im Südosten Kenias, rund 70 km von Mombasa entfernt. Der Hafen von Shimoni liegt direkt gegenüber des Touristenziels Wasini Island und ist daher der perfekte Ausgangspunkt für ein Dhau auf dem Weg nach Wasini.

Die kleine Stadt nahe der Grenze zu Tansania ist bekannt für ihre britischen Kolonialruinen und seine Höhlen. Viele der Gebäude in Shimoni wurden erst von der  Imperial British East Africa Company in den 1880er Jahren erbaut, als das nahezu unbewohnte Fischerörtchen zum “Sklavenhafen” auserkoren wurde.

Die Höhlen von Shimoni, heute auch als Slave Caves (Sklavenhöhlen) bekannt, befinden sich nur 5 Gehminuten entfernt vom Hafen und dienten einst den Mitgliedern der umliegenden Stämme als “Kayas”, heilige Rückzugsorte, zum Gebet. Die Höhlen wurden ab den 1750er Jahren für den Sklavenhandel missbraucht. Wer mehr über die traurige Geschichte der kleinen Hafenstadt erfahren möchte, sollte das Shimoni Slave Museum besuchen, hier wird die Vergangenheit der Stadt noch einmal gründlicher beleuchtet.

Vintage Aussichten im Hafen von Shimoni.

Über die Höhlen von Shimoni

Wie der Name “Slave Caves” schon ahnen lässt, hat dieser Ort keine ruhmreiche Vergangenheit. Im 17. und 18. Jahrhundert dienten diese Grotten nämlich als Zwischenlager für die Unterbringung der Sklaven, die anschließend hauptsächlich nach Tansania verschifft wurden. Über Leitern gelangten sie ins Innere der Höhlen von Shimoni, die danach weggenommen wurden um die Menschen an der Flucht zu hindern. Viele verloren hier ihr Leben, denn das Meer hatte ein Loch in den Felsen geschnitten und wenn die Flut stark genug war, liefen die Höhlen voll Wasser und viele ertranken. An einigen Stellen in den Höhlen kann man noch die Ketten erkennen, an denen jene festgemacht wurden, die rebellierten. Das Tageslicht sahen die Menschen, die als Sklaven verschifft wurden, erst bei ihrer Abfahrt wieder.

Heute sind die Höhlen von Shimoni wieder eingenommen von der Natur, die ihr Vorrecht geltend gemacht hat und den Fledermäusen, die sich in den Felswänden niedergelassen haben, ein zu Hause bietet.

Auf dem Dhau geht es weiter mit unserer Wasini Island Tour

Mit dem Dhau zum Schnorcheln vor Wasini Island

Leider hatten wir keine Zeit uns das kleine Hafenstädtchen Shimoni genauer anzusehen, wir mussten direkt zu unserem Dhau. Unser Guide war allerdings ein sehr netter und vor allem informativer Reiseführer. Die Geschichte von Shimoni hätte er uns in acht Sprachen erzählen können, Deutsch war für uns aber schon beeindruckend genug und wir haben am Ende doch noch etwas Geschichte mitgenommen.

Die Fahrt auf dem Dhau ist schon ein kleines Erlebnis für sich. Man schunkelt, mal mehr mal weniger gemütlich, durch die traumhaft schöne Landschaft, beobachtet kleine, völlig überfüllte Fischerboote auf dem Weg zur nächsten Fischfangstelle und lauscht dem rauschen der Bugwelle. Die Sonne steht bereits hoch und man sollte bei Gelegenheit auch auf dem Boot ein Schattenplätzchen aufsuchen, bevor man sich einen Sonnenstich einfängt. Denn der Wind bläst die Hitze im wahrsten Sinne des Wortes an einem vorbei. Ziel unserer Fahrt war es, auf dem Weg zur perfekten Schnorchel-Stelle, Delfine zu finde.

Was ist eigentlich ein Dhau?

Ein Dau oder Dhau ist ein traditionelles Segelschiff und in allen Anliegerländern des Indischen Ozeans zu finden. Besonderheiten eines Dhau sind ein bis drei einteilige Masten mit zum Teil ausgeprägtem Kiel und großen trapezförmigen Segeln. Der Ursprung des Begriffs ist nicht ganz eindeutig, allerdings bezeichnet ein Dhau nicht nur einen einzelnen Schiffstyp, sondern eine ganze Familie unterschiedlicher Gattungen mit teilweise großen Unterschieden. Vermutet wird, dass Dhaus seit dem 4. Jahrhundert existieren. Wahrscheinlich breitete sich das Dhau von Indien aus, langsam über den Indischen Ozean, bis zur arabischen Halbinsel, nach Ostafrika und schließlich bis ins Mittelmeer aus. Im Mittelalter durchfuhren Händler mit zwei- bis dreimastigen Dhaus den gesamten Indischen Ozean.

Wasini Island Tour: Auf der Suche nach Delfinen. Aber die waren wohl auf Landgang.

Wasini Island Tour: Delfine auf Landgang

Wir sind eine ganz Weile vor Wasini Island, mit unserem Dhau, herum geschippert auf der Suche nach ein paar Delfinen. Die wollten sich allerdings an diesem Tag nicht blicken lassen. Im Gegensatz zum Schnorchel-Ausflug, können einem Delfine eben nicht versprochen werden. Unser Guide hatte uns bereits vorab davon in Kenntnis gesetzt, dass die letzte Tour zwar unglaublich erfolgreich verlief, da sich die Delfine wohl sehr nah an das Boot heranwagten und einige auch viel Spaß hatten die Touristen im Wasser zu ärgern, aber man weiß es eben nicht vorher. Üblicherweise läge das Fernbleiben der Delfine allerdings dann an der Anwesenheit von Haien. Danke für den Insider, den hätte ich nicht gebraucht. Schließlich wollten wir doch schnorcheln gehen, da brauche ich dann auch keine Haie.

Meiner Meinung nach hatten sich die Delfine an diesem Tag vielleicht einfach überlegt einen Familienausflug zu machen. Vielleicht haben Sie sich auch einfach gedacht, wenn die kleine Nika heute ins Wasser geht, dann gehen wir eben heute mal an Land. Gut, dann eben keine Delfine, sondern einfach drei Stunden schnorcheln.

Schnorcheln vor Wasini Island

Für unseren Guide bedeuteten fehlende Delfine, doppelt so viel Zeit zum Schnorcheln. Guter Rat von mir, Lichtschutzfaktor 50 bei 3h Schnorcheln ist völlig für die Katz, nur ein T-Shirt kann euch retten. Ich bin an sich nicht unbedingt eine Wasserratte, aber die Unterwasserwelt in Kenia wollte auch ich nicht verpassen. Gut eingecremt und ausgerüstet ging es nun also hinein ins Meer. Das Wasser war angenehm warm und glasklar und so konnte man der vielfältigen und bunten Unterwasserwelt ungetrübt seine Aufmerksamkeit widmen.

Wunderschöne Fische in allen Formen und Farben haben wir beobachten können, riesige Schildkröten haben unseren Weg gekreuzt und sogar ein Rochen hat sich blicken lassen. Atemberaubende Geschöpfe. Aber Vorsicht, Korallen. Man soll ohnehin jeden Kontakt mit Korallen vermeiden, zum Schutz der Korallen natürlich. Ich kann euch aber auch noch einen anderen Grund geben.

Könnte es idyllischer sein sein als hier auf Wasini Island?

Schnorchel-Unfall voraus

Wie bereits erwähnt, bin ich nicht unbedingt eine Wasserratte und allgemein nicht die beste Schwimmerin. Schwimmen ähnelt bei mir eher einem Hund der versucht nicht abzusaufen und ich habe schon Hunde talentierter schwimmen sehen als mich. Während die andere also den Schildkröten nachgetaucht sind und sich neben dem Rochen durch das kristallklare Wasser treiben ließen habe ich die meiste Zeit mit meiner Schnorchelausrüstung gekämpft. Bei jeder Welle gab es eine Salzwasser-Mund und Nasen-Spülung gratis und als wäre das noch nicht genug gewesen, das war nämlich wirklich anstrengend, hat mich bei einem meiner Kämpfe gegen das Salzwasser in meiner Brille, eine Welle direkt in ein Riff gedrückt. Einmal mit dem Knie und dem Schienbein rüber über den Korallen besetzten Felsen.

Die Koralle hat sich gewehrt, zu Recht, aber zu meinem Nachteil. Ich habe mich erst einmal in Richtung der nächsten Sandbank gekämpft, um mich von dem Schrecken zu erholen. Unser Dhau wäre dafür zu weit weg gewesen. Kaum war ich an Land ist mir erst aufgefallen, dass ich mir das komplette Knie derart aufgeschrubbt hatte, dass mein Bein aussah wie nach einer Hai-Attacke. Auf der Sandbank harrte ich also aus, bis sich der gesamte Trupp wieder Richtung Dhau aufmachte und schwamm dann hinterher.

Kenianisch verarztet

Ich wünschte ich hätte ein Foto davon, allerdings nicht, weil ich mich unbedingt daran erinnern muss wie übel einem Korallen das Knie aufschürfen können, sondern mehr daran wie später die Erste-Hilfe an Board aussah. Man stelle sich das bitte in etwa so vor: Ein kleines Dhau vor der Südküste Kenias, der Blick auf das offene Meer, auf der einen Seite Wasini Island, auf der anderen Seite in weiter Ferne die Küste Tansanias. Ein paar Touristen schaukeln an Board des Dhaus mit den Wellen im Takt, während klein Nika das Knie mit Betaisadona Lösung desinfiziert und mit Watte abgedeckt bekommt. Mein Knie sah aus wie ein zerfetzter Pudel. Zur Belustigung aller, außer meiner Wenigkeit.

Frisch gefischt. Krabbenkörbe am Strand von Wasini Island.

Mittagessen auf Wasini Island. Unter Strohdächern gibt es Krebs und Bananen mit quietsch-orangener Fanta.

Mittagessen im Paradies auf Wasini Island

Kenianisch-Hochsee verarztet ging es dann weiter zum Mittagessen nach Wasini Island. Unser Boot ging einige Meter von der Insel entfernt vor Anker und wir wurden mit kleinen Ruderbooten an Land gebracht. Wir stapften dann über den Strand, einen kleinen Pfad entlang, durch einen Palmenhain zu einer kleinen Anlage mit einer Bar und hübschen hölzernen Tischen und Bänken unter Strohdächern.

Es gab verschiedene Gerichte zur Auswahl, verschiedene Fische und Krebs. Alles Frisch gefangen und erst bei Bedarf aus dem Wasser gezogen, das galt zumindest für meinen Krebs. Denn einer der Männer lief noch ein paar Minuten vorher zum Strand und zog einen Korb mit Krebsen aus dem Wasser. Zur Vorspeise frittierte Kokosnuss und einen hübschen Begrüßungscocktail, zum Hauptgang der Krebs mit Kokosreis, einer Sauce mit Kokos und einer etwas befremdlich orange aussehende Fanta. Nicht lachen, es war ernsthaft so ziemlich an allem Kokosnuss dran was ich in dieser einen Woche in Kenia gegessen habe. Fast jedenfalls. Zum Dessert gab es übrigens eine Auswahl an einheimischen Früchten, u.a. Bananen. Frei nach dem Motto: Was haben wir zu viel? Kokosnüsse, Bananen und Touristen, also lass uns die drei doch zusammenbringen.

Das zerlegen meines Krebses übernahm übrigens unser Guide, der mit einem hölzernen Knüppel auf den Panzer einschlug. Brutale Angelegenheit. Aber der Krebs war lecker *augen-zuhalt*.

Der Lazy Lagoon Pool. No Diving please! Dafür wäre er aber auch nicht tief genug gewesen 😉

Wundervolle Aussichten auf Wasini Island. Der Lazy Lagoon Pool fügt sich perfekt in die Landschaft.

Wasini Island Erkundungstour

Nach dem Mittagessen hatten wir noch etwas Zeit vor der Rückfahrt und konnten uns etwas auf der Insel umsehen. Nicht weit entfernt befand sich auch ein kleines Dorf, das man besuchen konnte, allerdings unter ein paar Voraussetzungen. Man durfte keine kurze Kleidung tragen, die Schultern und Beine mussten bedeckt sein und die Damen hatten nur Zutritt mit Kopftuch. Kein Wunder, denn diese Gegend in Kenia ist traditionell muslimisch geprägt und unsere, dem Wetter angepasste, Kleidung denkbar unangebracht.

Man konnte sich zwar vom Touri-Shop nebenan in Tücher hüllen lassen, um zumindest ein Mindestmaß an Anstand an den Tag legen zu können, aber auch das war mir irgendwie unangenehm. Hätte ich daran gedacht, hätte ich mir mein langes Kleid und ein Jäckchen eingepackt, dann hätte ich mir das Kopftuch immer noch verpassen lassen können. Aber das Risiko, dass sich die Wickeltechnik verabschiedet war mir zu hoch und der Respekt zu groß. Andere Länder, andere Sitten.

Ich hab mich dann auf den Weg zum Lazy Lagoon Pool gemacht und die letzte Stunde auf Wasini Island mit Robinson Crusoe Feeling verbracht. Kleine verfallene Strohhütten, ein paar Stoh-Liegen und Hängematten mit traumhafter Aussicht, für das Gefühl fernab von jeder Zivilisation zu sein. Zumindest für eine Stunde.

Für einen Moment fühlen wie Robinson Crusoe. Da hat sich die Wasini Island Tour doch schon gelohnt.

Mein Fazit zur Wasini Island Tour

Ein Ausflug nach Wasini Island lohnt sich auf jeden Fall. Die Unterwasserwelt ist immer wieder ein Highlight und in unseren Breitengraden bekommt man sowas schließlich nicht zu sehen. Ein kleines Unterwasserparadies und Natur hautnah. Es war ein super entspannter Ausflug nach Wasini Island zu segeln und an meinem letzten Tag die Sonne Kenias zu genießen. Lässt man mal meinen kleinen Schnorchel-Unfall außen vor.

Bei meinem nächsten Wasini Island Tour würde ich allerdings zwei Dinge anders machen, vielleicht auch drei. Zum Einen hätte ich meine eigene Schnorchel-Ausrüstung dabei, bei der mir nicht ständig Wasser in die Brille läuft, damit ich mich aufs Schnorcheln und nicht auf die Brille konzentrieren kann. So bleibt vielleicht auch der Unfall aus. 😉 Zum Anderen hätte ich gerne etwas zum Wechseln dabei gehabt, damit ich das traditionelle Dorf besichtigen kann, ohne mich mehr als nötig unwohl fühlen zu müssen. Im Bus auf der Rückfahrt war es ohnehin frisch und ich hätte etwas längeres gebrauchen können.

Ende eines wundervollen Tages auf Wasini Island. Rückfahrt nach Shimoni in stimmungsvoller Abendsonne.

Lehrreich geht eine Wasini Island Tour zu Ende

Das Wichtigste allerdings zum Schluss. Ich gehe NIE WIEDER ohne T-Shirt schnorcheln! Denn es hat ja nicht gereicht, dass ich noch eine Woche später Watte-Fusseln von meinem Knie gezubbelt habe, ich bin an jenem Abend “red like a lobster” im Hotel angekommen und dachte ich muss sterben. Ich hatte mich völlig verbrannt. Vom Nacken bis zur Hacke war meine komplette Rückseite krebsrot und das Hotelpersonal war kurz davor mich in das nächste Krankenhaus zu karren. Den Abend habe ich dann mit nassen Handtüchern umwickelt, einer Ladung Aspirin, gefühlten 50 Litern Wasser, sitzend im Bett verbracht um am nächsten Morgen in aller Früh zum Flughafen zu fahren und 10 Stunden zurück nach Frankfurt zu fliegen.

Der Rückflug, das könnt ihr euch sicherlich vorstellen, war eine Herausforderung, auch ohne die schwäbische Großfamilie die vor mir über die Sitze turnte und hinter mir am Sitz zerrte. Meine Mutter stand übrigens schon am Flughafen bewaffnet mit Salbe, um mich noch in der Flughafen-Toilette zu verarzten.

WMF – Wiedersehen macht Freude. 😀


 

habt ihr auch ganz besondere Schnorchelausflüge hinter euch? Paradiesisch oder mit Unfallschaden? Ich freue mich auf eure Geschichten, hinterlasst mir einfach ein Kommentar.

Eure Nika

 

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerkenMerkenMerken

MerkenMerken

MerkenMerken

12 Comments

  1. Wie wunderschön! Ich wäre so gerne einmal in Kenia! Einer meiner absoluten Lieblingstees ist ein kenianischer. 😀 Der soll dort irgendwo im Hochland wachsen und hat ein ganz spezielles Aroma!

    Liebe Grüße,
    Laurel

    • Nika sagt:

      Kenia ist ein großartiges Land. So wunderschön. Das solltest du unbedingt einmal machen. Ein Ausflug ins Hochland zur Teefarm ist bestimmt auch spannend. Ob das geht? Wenn du die Heimat deines Lieblingstees besucht hast, musst du mir unbedingt davon berichten.

      Liebe Grüße,
      Nika

  2. Das klingt nach einem spannend Auslfug. Aber der Sonnenbrand und Schnorchel-Unfall klingen in der Tat sehr unschön. Ich bin auch nicht die mega Wasserratte, aber schnorcheln finde ich auch cool. Aber immer mit einem UV-Shirt ausgestattet, da ich auch noch sehr helle Haut habe. Aber der Rest wäre sicherlich auch verbrannt bei der langen Dauer an Schnorchelzeit.

    Liebe Grüße,
    Diana

    • Nika sagt:

      Ja, da bist du besser informiert als ich es damals war. Ich wusste auch nicht, dass Baumwolle nicht UV-dicht ist und dass man sich auch im T-Shirt verbrennen kann. Ist mir einfach nie passiert, hab damit selten Probleme gehabt, aber dann Kenia, letzter Tag und volle Dröhnung. Aber ohne solche Pannen ist es ja auch nur halb so abenteuerlich. 😉

      Liebe Grüße,
      Nika

  3. Das klingt ja nach richtig viel Spaß 😀
    Kenia war ich noch nie aber hört sich jetzt schon viel interessanter an 🙂

    Liebe Grüße

    Alisia

    • Nika sagt:

      Hallo Alisia,

      ich kann dir Kenia nur ans Herz legen, es war einfach traumhaft. Man kann so viele Dinge sehen und erleben und ich war ja nur eine Woche dort. Das war viel zu kurz, einfach nur, weil ich es gerne länger genossen hätte.

      Liebe Grüße,
      Nika

  4. Wow, was für tolle Eindrücke! Ich möchte auch gerne mal nach Kenia aber irgendwie hat es mir immer woanders hinverschlagen. Das mit deinem ‘Unfall’ hört sich sehr schmerzhaft an 🙁 Ich habe damals immer mit Schwimmweste geschnorchelt damit ich mich leichter treiben lassen konnte und nicht auf alles gleichzeitig achten musste. Das ging immer sehr gut 😀

    Liebe Grüße
    Nadine von tantedine.de

    • Nika sagt:

      Schwimmweste ist natürlich auch eine Möglichkeit um es leichter zu haben mit dem “sich treiben lassen” aber die meisten waren ja sogar tauchen, da wäre das hinderlich. Ich ärgere mich, dass ich mit der Ausrüstung nicht klar kam und daher so viel am rumplanschen war statt am gucken, denn die Unterwasserwelt ist ein Traum. Das nächste Mal dann auch sicher mit Unterwasserkamera. Auch noch so ein Learning.

      Liebe Grüße,
      Nika

  5. wow, das schaut echt paradiesisch schön aus an diesem Fleckchen Erde 🙂
    uch war weder bisher in Kenia, noch schnorcheln, aber das würde mir wohl auch super viel Spaß machen … danke für die schönen Impressionen!

    liebste Grüße auch,
    ❤ Tina von liebewasist.com
    Liebe was ist auf Instagram

    • Nika sagt:

      Schnorcheln ist schon eine lustige Angelegenheit, wenn man nicht mit dem Equipment, den Wellen, Korallen oder der Sonne kämpft 😀
      Aber insgesamt ist es wirklich paradiesisch schön dort. Wenn du mal die Gelegenheit hast, nutze sie, du wirst sehen, es ist ein Traum.

      Liebe Grüße,
      Nika

  6. Ina sagt:

    Autsch, trotz Sonnenbrand und Korallenunfall klingt es nach einem tollen Erlebnis und die Fotos sprechen auch für sich. Macht auf jeden Fall Lust die Koffer zu packen.

    Lg aus Norwegen
    Ina

    • Nika sagt:

      Hallo Ina,

      liebe Grüße aus Berlin nach Norwegen.

      Wenn man gefasst ist auf das was kommt, mit der richtigen Ausrüstung und Vorsorge losmüsst ist das auch zu vermeiden mit dem Sonnenbrand und dem Korallenunfall, aber dann ist es nur noch paradiesisch. Ich kann es nur empfehlen. Es war ein Traumurlaub. Davon erzähle ich bestimmt noch meinen Enkeln *hust* 😀

      Liebe Grüße,
      Nika

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Ich akzeptiere