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Studieren in den USA: Wie ich zum Auslandssemester auf Hawaii kam

Hawaii gehört seit meinem Auslandssemester an der Hawai’i Pacific University (HPU) zu meinen Herzens-Destinationen. Fast ein halbes Jahr habe ich in Honolulu auf der Insel Oahu verbracht, studiert, tolle Menschen kennengelernt, vieles gelernt und das vor allem über mich selbst. Dieser Beitrag ist für alle, die wissen möchten wie ich dazu kam auf Hawaii zu studieren, geplant war das nämlich nicht so richtig, wie ich es organisiert habe und welche Tipps ich für alle zukünftigen Studenten habe, die ein Auslandssemester auf Hawaii planen.

Alles in allem ist dies mein Erfahrungsbericht, wie man zum studieren auf Hawaii kommt.

Manchmal wird aus der Not die Tugend. Ohne einen Umbruch in meinem Leben wäre ich nicht zum Studieren im Ausland gekommen. Photo by Daria Nepriakhina on Unsplash

Wie ich zu einem Auslandsemester auf Hawaii kam

Mit meinem Bachelor war ich noch nicht so richtig fertig, da habe ich mich schon direkt in den Master gestürzt. Rund zwei Monate liefen also Bachelor Thesis und Masterstudium parallel. Wie ich zu meinem Leidwesen herausgefunden habe, ist das definitiv nicht meins. Ich hatte mich dabei durchaus etwas übernommen. Es könnte allerdings auch an meiner privaten Situation gelegen haben. Denn noch bevor ich mit dem Bachelor fertig war, hatte ich mich aus meiner Beziehung gelöst und in der gemeinsamen Wohnung hatte ich nur eine Galgenfrist aufgrund der Thesis. Ein kompletter Umbruch stand also an.

Wenn man sich in einer solchen Phase befindet überlegt man oft, wie man die Situation gemeistert bekommt oder auch, welchen positiven Nutzen man aus der aktuell wenig vorteilhaften Lage ziehen kann. Für mich war klar, dass es vielleicht die letzte oder jemals einzige Chance war, das Land zu verlassen ohne “nur” einen Urlaub zu machen. Mein Traum vom Studieren in den USA rückte gedanklich immer näher.

Ein Auslandssemester in den USA sollte es werden. So viel stand fest. Wo genau, das hielt ich mir offen, wobei die Ostküste auf meiner Prioritätenliste ganz oben stand.

Wenn die eigene Uni keine Kooperation anbietet, dann geht’s auch als Free Mover zum Studieren in die USA. Oder an die HPU auf Hawaii. Photo by Brannon Naito on Unsplash

Als Free Mover zum Studieren nach Hawaii

Die erste Anlaufstelle für mich war natürlich die neue Uni, an der ich gerade mein Masterstudium begonnen hatte. Man verwies mich dort auf eine Liste mit kooperierenden Universitäten in aller Welt, wobei die USA mit keiner einzigen Universität vertreten war. Wollte ich also wirklich in zum Studieren in die USA, so musste ich mir etwas anderes einfallen lassen oder Großbritannien und Australien eine Chance geben.

Es gibt unzählige Angebote im Netz, die ein Auslandssemester oder gar ein ganzes Jahr in Aussicht stellen. Die Kosten für die Vermittlung sind teilweise horrent und dabei ist studieren in den USA allgemein nicht unbedingt preiswert. Also musste eine Lösung her, bei der ich nicht auch noch die Organisation in Deutschland separat bezahlen musste.

Das Free Mover Programm des IEC

Nach einiger Recherche bin ich beim IEC gelandet, International Education for Global Minds, die ab meinem ersten Anruf super engagiert geholfen haben mir einen Platz zum Studieren in den USA zu suchen. Der IEC hat sich auf sogenannte Free Mover spezialisiert, also all diejenigen, die nicht in Kooperation mit der eigenen Universität ein Auslandssemester in Angriff nehmen können.

Da für mich bereits fest stand, dass ich statt einfach die Wohnung zu wechseln, lieber direkt ins Ausland verschwinden wollte, hatte ich bereits ein festes Zeitfenster für mein Auslandsemester im Auge. Das machte auch für den IEC das ganze zu einer recht sportlichen Angelegenheit. Im Herbst 2014 bin ich an die Free Mover Organisation herangetreten und bereits kurz nach dem Jahreswechsel wollte ich das Land verlassen. Mindestens sechs Monate soll man sich Zeit nehmen um alle Papiere zu organisieren und sich auf das Semester im Ausland vorzubereiten. Ich hatte etwa gute drei Monate und damit standen meine Chancen äußerst schlecht.

So kurz vor Semesterbeginn sind die Bewerbungsfristen an den meisten Universitäten in den USA bereits abgelaufen und eine kurzfristige Aufnahme ist nicht mehr möglich. Meine Ansprechpartnerin beim IEC hat mir jedoch in Aussicht gestellt zumindest einige Universitäten anzufragen, ob es Möglichkeiten gäbe doch noch zum Studieren im Ausland zu kommen. Die Wahl der Universität ist jedoch gekoppelt an den Studienschwerpunkt, in meinem Fall Marketing sowie der Zeitpunkt der Abreise.

Von allein bin ich nicht auf die Idee gekommen auf Hawaii zu studieren. Aber das Auslandssemester an der HPU war eine großartige Wahl. Photo: Hawai’i Pacific University

The middle of nowhere in Kansas oder Strand auf Hawaii?

Beim IEC hat man sich für mich richtig ins Zeug gelegt, die passenden Universitäten mit entsprechenden Kursen in den USA ausgewählt, kontaktiert und kam mit einer Auswahl auf mich zurück.

Die Ostküste der USA war bereits vollständig ausgebucht und jene die es nicht waren, wollten mir die Chance so kurzfristig nicht geben. Schließlich ist das alles auch organisatorischer Aufwand für die Uni. Übrig blieben eine kleine hübsche Universität irgendwo in Kansas, die mir wärmstens empfohlen wurde, da man sich hier herzallerliebst um seine Studenten kümmern würde und das Wohnen auf dem Campus ermöglicht wird und die Hawai’i Pacific University kurz HPU in Honolulu. The middle of nowhere im tiefsten Winter mit möglichen drei Meter Schnee vor der Haustür versus Sommer, Sonne, Strand und Aloha auf Hawaii.

Mal ehrlich Leute, wer wäre nach Kansas gegangen?

Bewerben als Free Mover an der Hawai’i Pacific University

Mit der Zusage man würde meine Bewerbung noch akzeptieren war jedoch die eigentliche Arbeit noch nicht getan. Jetzt hieß es alle Formulare auszufüllen, die Finanzierung zu organisieren und mit der heimischen Uni alles abzuklären. Ein Mammut-Projekt, wenn man die Geschwindigkeit im Auge behält, in der das alles passieren sollte.

Ich kann euch nicht mehr jedes Details genau wiedergeben, was ich alles zu organisieren hatte, aber ich versuche euch einen kleinen Einblick zu geben in die Bürokratie hinter einem Auslandssemester. Als Free Mover hatte ich mit dem IEC allerdings einen Partner an meiner Seite, der mir bei allen Fragen zur Seite stand. Jemand, der mir den Papierkram erklärte und nach Lösungen suchte, wenn mal was nicht so funktionieren wollte wie geplant.

Der Papierkram zur Bewerbung als Free Mover an der HPU

  • Bewerbungsformular des IEC
  • Bewerbungsformular für ein Auslandssemester an der Hawai’i Pacific University
  • Auswahl der Kurse und Anerkennung der Kurse durch die Heimat-Universität
  • Zeugnisse auf Englisch
  • Sprachnachweis
  • Zahlung der Bewerbungsgebühren – Nachweise benötigt
  • Kopie des Reisepasses – Achtet auf den Gültigkeitszeitraum
  • Lebenslauf auf Englisch
  • Nachweis über die Krankenversicherung während des Aufenthalts
  • Finanznachweise

Das ist eine grobe Liste der Unterlagen, die ich im ersten Schritt zur Bewerbung an der Hawai’i Pacific University zu erledigen hatte. Bei fast jedem dieser Punkte dachte ich, dass das alles doch gar nicht so schwierig zu bekommen sei, aber hinter jedem Formular steckt irgendwo ein Teufelchen im Detail, das die Beschaffung verzögert.

Die Kursauswahl hat bei der Vorbereitung am meisten Spaß gemacht. Im Studienprogramm der HPU gab es viele spannende Kurse zu entdecken. Photo: Hawai’i Pacific University

Bei der Auswahl der Kurse z.B. müsst ihr berücksichtigen, dass nicht garantiert werden kann, dass ihr selbige auch bekommt. Alternativen müssen also mit angegeben werden. Es kann nämlich durchaus sein, dass eure Wunschkurse nicht stattfinden, z.B. weil nicht genügend Anmeldungen da sind oder, dass die Kurse bereits voll belegt sind. Lasst euch von eurer Heimatuniverität auch von Anfang an die Kriterien nennen die es zur Anerkennung der Leistungen benötigt. So könnt ihr euch bei der Auswahl der Kurse schon einiges an Arbeit sparen wenn es um die Dokumente zur Anerkennung kommt.

Das Studentenvisum F-1

Um am Ende auch einreisen und das ganze Semester auf Hawaii bleiben zu dürfen, benötigt ihr ein Studentenvisum, das sogenannte F-1 Visum. Ein hübscher kleiner Aufkleber in eurem Pass, von dem am Ende alles abhängt. Die Antragstellung ist eine Odyssee, Onlineformulare ohne Ende, ein persönliches Interview und jede Menge Unterlagen werden hierfür benötigt. Von eurem Free Mover Programm solltet ihr jedoch alle Informationen bekommen, die ihr braucht um das Visum beantragen zu können.

Das F-1 Visum berechtigt allerdings nicht zum Arbeiten in den USA. Wer sich das Studium also vor Ort refinanzieren will, muss einen Job auf dem Campus finden. An der HPU haben jedoch alle Vorrang auf Jobs an der Uni, die ihr gesamtes Studium dort absolvieren. Wer nur ein Semester bleibt hat daher wenig Chancen. Habt ihr allerdings einen Abschluss der HPU in der Tasche, ist es möglich im Anschluss an das Studium bis zu einem Jahr in den USA zu arbeiten. Schaut euch aber unbedingt nochmal die aktuell gültigen Richtlinien auf den Seiten der U.S. Behörden an.

Welche Sprachnachweise akzeptiert die HPU?

Auch der Sprachnachweis muss rechtzeitig vorliegen. Ich hatte zwar für mein Masterstudium bereits ein Zertifikat gemacht, aber dieses wurde von der HPU nicht akzeptiert und musste daher kurzfristig noch einen TOEFL-Test machen. Wer sich wie ich mit Tests immer schwer tut, ist gut beraten einen Vorbereitungskurs hierfür zu machen, mir hat es die Nervosität genommen und ich saß nachher entspannter im Test.

TOEFL: 80 (iBT), 25 in Writing

IELTS: 6.0, (6.5 Writing)

Für ein Bachelorstudium sind die Anforderungen etwas geringer, die Art des Zertifikats bleibt jedoch gleich. Ich weiß, dass einige Studenten ein Cambridge Exam als Sprachnachweis haben, dieses Zertifikat wird von der HPU allerdings nicht akzeptiert. Als alternativen Sprachnachweis kann jedoch das DAAD Sprachzeugnis mit B2 Level eingereicht werden.

Studieren im Ausland ist keine günstige Angelegenheit. Aber es gibt Wege sich die Finanzierung eines Studiums auf Hawaii zu erleichtern. Photo: Hawai’i Pacific University

Kosten für ein Auslandssemester auf Hawaii

Studieren in den USA ist leider nicht ganz billig. Zwar haben wir Deutschen oft einen entscheidenden Vorteil, nämlich die Unterstützung durch das Auslands-BAföG, aber dennoch bleiben genügen Kosten, die wir selbst tragen müssen. Für ein Auslandssemester müsst ihr eine Reihe an Ausgaben und Gebühren im Auge behalten, zu denen ich euch hier ein paar Tipps mitgeben möchte.

  • Studiengebühren für mind. 3 Kurse – Abrechnung pro Kurs
  • Bewerbungs- und Verwaltungsgebühren
  • Visa Gebühren
  • Lebenshaltungskosten – Wohnen und einkaufen auf Hawaii

An der HPU müssen Masterstudenten mindestens drei Kurse pro Semester belegen, das ist nicht viel aus deutscher Sicht, da wir hierzulande meist deutlich mehr Kurse pro Semester haben. Allerdings zahlt man seine Gebühren an der HPU auch pro Kurs und nicht pro Semester, daher wird mit jedem zusätzlichen Kurs auch das Semester teurer.

Studiengebühren im Master an der HPU

Studiengebühr: 9.450 USD (per 01.05.2018 ca. 7.788 EUR)

Bewerbungsgebühr: 50 USD (per 01.05.2018 ca. 41 EUR)

Zusätzlich Gebühr für Auslandssemester: 200 USD Study Abroad Pre-Registration Deposit

Lebenshaltungskosten auf Hawaii sind recht hoch. Das erklärt sich meist allein daher, dass im Ballungsgebiet Honolulu Wohnraum knapp ist und Lebensmittel fast ausschließlich importiert werden müssen. Vorteilhaft ist es zum Studieren in den USA, somit auch für ein Auslandssemester auf Hawaii, einen Zeitraum zu wählen in dem der Wechselkurs vorteilhaft ist. Ich musste mit einem Wechselkurs von nahezu 1:1 rechnen. Denkt daran euch auf Auslands-BAföG zu bewerben. Auch wenn ihr keinen Anspruch auf reguläres BAföG habt, so ist das Auslands-BAföG eine unabhängige Stelle die noch einmal mit anderen Kriterien kalkuliert. Die Chancen, für ein Auslandssemester, ein paar Euro nicht selbst aufbringen zu müssen sind groß. Beim IEC wurde ich aber auch hierzu sehr gut beraten. Die Berater des Free Mover Programms kennen sich auch ganz gut aus was Stipendien angeht, die man bei genügend Zeit noch beantragen kann.

Wenn endlich das Offer von der Universität und das Studentenvisum da ist, dann heißt es Flüge buchen und ab nach Hawaii. Photo by Brannon Naito on Unsplash

Flüge nach Hawaii

Am Ende hatte auch bei mir alles geklappt, das Offer der HPU, also die Zusage auf einen Studienplatz auf Hawaii kam und alle Anträge für Visa und Co. lagen irgendwann hinter mir. Dann hieß es nur noch auf den Pass warten. Ja, warten, denn der Pass wird einem zugeschickt und das kann dauern. In der Zwischenzeit habe ich mich also mit der Unterkunft für die ersten Tage in Honolulu und den Flügen beschäftigt. Da ich am Ende auf gepackten Koffern saß, das Semester auf Hawaii bereits begonnen hatte und nur mein Pass noch nicht da war, musste ich mir einige Flugoptionen freihalten. Der beste Weg hierfür war für mich die Beobachtungsfunktion von Kayak. Hier habe ich mir einige mögliche Flüge ausgesucht (inkl. Rückflug), um die Kosten möglichst niedrig zu halten. Zwischen 800-1000 EUR liegt ein normaler Flugpreis von Berlin nach Hawaii, mit mindestens einem Umstieg. Tendenziell sind es eher zwei Umstiege und seit der AirBerlin Pleite ist mit nur einem Stopp fast gar nichts zu machen.

Angebote für günstigere Flüge nach Honolulu gibt es schon, allerdings bedarf das etwas mehr Flexibilität und Vorlauf. So gibt es immer wieder Flugangebote ab rund 450 EUR von verschiedenen Europäischen Flughäfen bis nach Hawaii.

Wohnen in Honolulu

Die Hawai’i Pacific University bietet verschiedene Unterbringungen für Studenten an, allerdings sind die alles andere als günstig und auch nicht besser als andere Unterkünfte. Ich habe mich für die erste Woche via Hostelworld im Waikiki Beachside Hostel einquartiert. Eine Woche 8-Bett Female Dorm, weil es noch einen kleinen Rabatt gab wenn man die ganze Woche vorgebucht hatte. Kleiner Tipp: im Mixed-Dorm wäre es günstiger gewesen, allerdings hatte ich etwas Bammel vor meiner ersten Hostel-Erfahrung und hielt ein reines Mädels-Zimmer für die bessere Lösung. Am Ende wäre es aber egal gewesen.

Um für den restlichen Aufenthalt eine Unterkunft zu finden bieten sich verschiedene Möglichkeiten an. Zum einen gibt es Craigslist, eine extrem gruselige Seite, die aber hervorragend funktioniert. Craigslist in ein wenig wie Ebay Kleinanzeigen nur im 90er Jahre-Internet-Look. An der Uni eure Kommilitonen nach Empfehlungen zu fragen ist allerdings der beste Tipp. Das geht oftmals schnell, ohne viele Bewerbungen bzw. Vorstellungsgespräche und ihr wohnt vielleicht auch mit Kommilitonen zusammen. So kann man sich auch mal zu Hause zum Lernen zusammensetzen oder austauschen.

Ein WG-Zimmer kostet übrigens rund $700 pro Monat und ist damit noch recht günstig. Wer nicht in Waikiki wohnen muss, der hat auch gute Chancen zu diesem Preis ein eigenes Zimmer zu bekommen. Häufig werden nämlich auch “Shared Rooms” angeboten, das ging meiner Vorstellung von WG allerdings dann definitiv zu weit.

Die besten Tipps gibt es unter Studenten. Egal ob es ums Wohnen geht oder woher man am günstigsten die Bücher bekommt. Photo: Hawai’i Pacific University

Austausch und weitere Tipps

Zum Abschluss möchte ich euch noch ein paar Tipps an die Hand geben, die mir unheimlich geholfen haben. Der IEC hat eine Facebook Gruppe, der ihr euch unbedingt anschließen solltet wenn ihr euer Auslandssemester mit dem IEC plant. Zum Einen bekommt ihr hier viele Tipps von anderen Studenten und zum Anderen könnt ihr von den Erfahrungen anderer Free Mover profitieren. Ich hatte damals sogar das Glück eine Berlinerin in dieser Gruppe kennenlernen zu dürfen, die bereits ein Semester auf Hawaii war und zum selben Zeitpunkt wie ich zum studieren nach Hawaii zurück gekehrt ist. Sie hat mir unheimlich geholfen von der Vorplanung bis hin zu den ersten Schritten auf der Insel. Außerdem hatte ich so bereits eine Freundin vor Ort und war nicht gleich ganz allein. Wobei sich das spätestens im hostel und mit den ersten Tagen an der Uni dann ohnehin ändert.

Eine andere hilfreiche Seite ist “Sell your stuff at HPU”, hier werden auf Facebook allerlei Dinge angeboten vom WG-Zimmer, über Bücher bis hin zum Kleiderbügel. Später habe ich hier auch meinen Roller vertickert, der mich während meines Semesters brav über die Insel gefahren hat.


 

Wenn ihr schon dabei seid euer Auslandssemester zu planen, hoffe ich, ich konnte euch ein paar zusätzliche Informationen liefern. Wollt ihr auch zum Studieren in die USA vielleicht ein Auslandssemester Hawaii? Ich freue mich auf eure Kommentare und beantworte gerne eure Fragen.

Studieren im Ausland war eine unvergessliche Erfahrung für mich. Eine Erfahrung, von der ich euch in vielen weiteren Berichten erzählen werde.

Eure Nika

 

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4 Comments

  1. Kathi sagt:

    Hi! Ein super Erfahrungsbericht! Würde auch unglaublich gerne im Master an die Uni! Man zahlt pro Kurd also heißt das, man zahlt für 3 Kurse 3×9450 Us-$?

    • Nika sagt:

      Hallo Kathi,

      oh je, nein, das ist der “Standard-Semesterbeitrag” der umfasst die Mindestanforderung an Kursen. Mindestens 3 Kurse müssen im Mastersemester belegt werden. Jeder weitere kommt aber dazu. Ich glaube ich hatte das nur erwähnt, weil ich als Vorgabe von meiner Heimatuni 4 Kurse hatte und dafür musste ich dann nochmal drauflegen. Das war fies, aber wenn man es weiß muss man mit seiner Heimatuni vorher richtig verhandeln, dass die dortigen Credit Points auch in Deutschland als volles Semester angerechnet werden. Das mit dem 4. Kurs muss ich mir also selbst auf die Fahne schreiben. Bereut habe ich aber keinen der belegten Kurse.

      Liebe Grüße,
      Nika

  2. Oh wow! Ein Auslandssemester in Hawaii muss der Traum sein. Ich war in Flordia und das hat mir schon irrsinnig gut gefallen. Aber Hawaii!? Der Hammer!

    Alles Liebe,
    Claudia von http://thatsmeonline.net

    • Nika sagt:

      Hallo Claudia,

      Hawaii war als Auslandssemester schon eine ganz besondere Erfahrung. Wobei ich glaube, das du in Florida bestimmt mindestens genauso viele tolle Dinge erlebt hast. Ich war zum Beispiel bis heute nie auf dem amerikanischen Festland. Wenn ich also sage: Ja, ich war schonmal in den USA! Dann muss jeder, der weiß wo ich war, immer etwas schmunzeln 😀 Aber das hole ich irgendwann nach. Ganz sicher. Vielleicht machst du dich dafür bald mal auf nach Hawaii?

      Liebe Grüße,
      Nika

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