Studieren in den USA: Wie ich zum Auslandssemester auf Hawaii kam
2018-06-11
Was ist ein Luau? Einfach nur Hawaiianisch für Tiki Party?
2018-08-06

2 Tage in Ljubljana: Sehenswürdigkeiten in der Stadt des Drachen

Auf unserem Europa Roadtrip, von Berlin mit dem Auto nach Kroatien, haben wir auch einen Stopp in Ljubljana gemacht. Eine Stadt, die als unterschätzteste Hauptstadt Osteuropas gilt. Schon richtig, denn wenn man darüber nachdenkt, welche Städte in Europa man als erstes auf seine Löffelliste schreiben würde, wäre vermutlich Ljubljana nicht dabei. Doch das solltet ihr ändern! Auf unserer Roadtrip Route bis Kroatien fügte sich Ljubljana so schön in unseren Trip ein, dass wir es gleich aufgenommen haben. Falls ihr Ljubljana im Navi sucht, probiert es mal mit Laibach, unser Navi bestand auf den alten deutschen Namen der slowenischen Hauptstadt.

Herzlich Willkommen in Ljubljana, Slowenien

Der erste Tag in Ljubljana

Nach einem Tag in Wien, kamen wir recht spät abends in Ljubljana an. Koffer aus dem Auto, einchecken im Ana Hostel* und den lauen Abend auf der Terrasse des Hostels genießen.

Unser Hostel war auch wirklich süß, nicht luxuriös, aber ausgestattet mit allem was man braucht und erstaunlich geräumig war unser Zimmer auch. Das schöne im Ana Hostel war allerdings das unglaublich freundliche Personal, das uns ebenso herzlich nach zwei Tagen verabschiedete wie wir begrüßt wurden. Genau so schafft man eine Wohlfühl-Atmosphäre.

Nach einem ausgiebigen Frühstück, haben wir uns zu Fuß auf den Weg in die City gemacht. Ljubljana’s Sehenswürdigkeiten warteten schon auf uns. Nach nur 5 Minuten Fußweg waren wir auch schon an der berühmten Drachenbrücke.

Drachenbrücke in Ljubljana

Ljubljana Sehenswürdigkeiten:

Zmajski Most, die Drachenbrücke

Die Drachenbrücke war einst die erste Stahlbetonbrücke der Stadt und eine der berühmtesten zwei Brücken in Ljubljana, die vor Brücken nur so wimmelt. Die lebensechten Drachenfiguren auf den Säulen, an allen vier Enden der Brücke, machen die Brücke zu einem der beliebtesten Fotomotive in Ljubljana.

Architekt der berühmten Brücke ist auch kein geringerer als der Star-Architekt Jože Plečnik, der 1902 ein technisches Meisterwerk schuf, das europaweit zu den größten und ersten Stahlbetonbauten zählte. Ursprünglich hieß sie jedoch Jubiläumsbrücke und sollte von geflügelten Löwen geschmückt sein, da sie zu Ehren des 40jährigen Thronjubiläums des österreichischen Kaisers Franz Josef I. eröffnet wurde. Erst später entwarf Jurij Zaninovich aus Dalmatien, auch ein Schüler des Wiener Jugendstil-Meisters Otto Wagner, die lebensechten Drachen, die der Brücke nicht nur einen neuen Namen gaben, sondern auch Ljubljana ein neues Wahrzeichen.

Über den Fluss Ljubljanica direkt ins Zentrum von Ljubljana.

Ljubljanski Grad – Burg Ljubljana

Die Drachenbrücke befindet sich am Fuss des Schlossbergs und so war unser nächstes Ziel auch schnell sicher. Lediglich einen kurzen Abstecher zum Tourism Center haben wir noch gemacht um uns die Ljubljana Card abzuholen, mit der wir kostenlos mit der Standseilbahn zur Burg hochfahren konnten.

Die Burg von Ljubljana ist die Hauptsehenswürdigkeit der Stadt und auf jeden Fall einen Besuch wert. Wendeltreppen im Burgturm führen auf eine Aussichtsplattform von der ihr ganz Ljubljana überblicken könnt. Gerade bei dem schönen Wetter, das wir bei unserem Besuch (noch) hatten, war es fast erfrischend dort oben im Wind zu stehen. Ein Museum über slowenische Geschichte, eine kleine Kunstausstellung mit Gemälden von Drachen und eine kleine Ausstellung über den Drachen von Ljubljana sind mit viel Liebe gestaltet worden. Auf dem Innenhof der Burg haben wir es uns noch einmal gemütlich gemacht und einen erfrischenden Drink genossen, bevor wir auf einen Stadtrundgang aufgebrochen sind. Der Eintritt zur Burg und den Ausstellungen ist mit der Ljubljana Card ebenfalls inklusive.

Ausblick auf den Burghof und die City von Ljubljana

Drachenselfie! Ich flieg dann mal weg.

Angst vor Wendeltreppen darf man hier nicht haben.

Historische Burgführung in Ljubljana sieht dann in etwa so aus! Napoleon ist etwas groß geraten, oder?

Altstadt Spaziergang über den Marktplatz und viele Brücken

Mit der Standseilbahn ging es von der Burg wieder hinunter ins Zentrum von Ljubljana. Neben dem Tourismusbüro befindet sich direkt der zentrale Marktplatz von Ljubljana, wo ihr alle möglichen regionalen Produkte, Blumenverkäufer und kleine Marktstände mit Obst und Gemüse findet. Wer ein Apartment hat und selbst kocht, der kann sich hier mit allerlei frischen Produkten eindecken oder ein paar hübsche Mitbringsel ergattern.

Der Markt (im Freien) beginnt an Werktagen bereits um 6 Uhr und ist bis 18 Uhr geöffnet. Samstags von 6-16 Uhr. Im Winter und an Sonn- und Feiertagen muss man allerdings darauf verzichten, denn hier hat der Markt geschlossen.

Einfach mal über den Marktplatz bummeln ist auch schön

Weiter die Fußgängerzone entlang kommt man direkt zum Rathaus, das zu den herausragendsten barocken Sehenswürdigkeiten in Ljubljana zählt. Man kann das Rathaus auch besichtigen. In den letzten Jahren wurden auch Räume für die Öffentlichkeit geöffnet, die bisher verschlossen blieben. Ich muss allerdings gestehen, dass uns nicht nach einer Besichtigung war, wir wollten lieber das Treiben der Stadt beobachten und die schöne Architektur von außen bewundern. Wie zum Beispiel den “Robba-Brunnen” oder auch “Brunnen der Drei Krainer Flüsse”, der direkt neben dem Rathaus steht.

Er gehört ebenfalls zu den berühmtesten Barockdenkmäler in Ljubljana. Die Handschrift des venezianischen Bildhauers Francesco Robba kann man durchaus sehen. Der Brunnen könnte so auch in Venedig stehen. Falls ihr euch fragt was der Brunnen darstellen soll, es sind vermutlich drei Flussgötter, die die drei Flüsse des Landes Krain: Save, Ljubljanica und Krka symbolisieren.

Ljubljana Sehenswürdigkeiten: Der Robba-Brunnen

Wir sind von hier aus noch etwas durch die Fußgängerzone geschlendert, obwohl es inzwischen schon recht bewölkt war und langsam anfing zu regnen. Da aber weder der Wind noch die Luft wirklich abkühlte, haben wir uns nicht erschrecken lassen und sind erst an der Schusterbrücke abgebogen.

Über die Schusterbrücke von Plečnik in ein anderes Stadtzentrum

Die Schusterbrücke, die 1931/32 nach Plänen von keinem anderen als Jože Plečnik gebaut wurde. Ursprünglich war hier eine einfache Holzbrücke, die im Mittelalter die beiden Zentren der Stadt Ljubljana, nämlich den Stadtplatz (Mestni trg) und den Neuen Platz (Novi trg) verband. Auf der alten Holzbrücke befanden sich Schusterwerkstätten, die in Erinnerung an diese Zeit auch zum Namensgeber der Brücke, mit den charakteristischen Säulen, wurden. Trotz des Regens hatten wir hier einen wunderschönen Blick über den Fluss Ljubljanica. Vermutlich wäre bei besserem Wetter hier alles überfüllt gewesen. “Schlechtes” Wetter hat also durchaus seine Vorteile.

Ein Blick auf die Schusterbrücke und die Burg von Ljubljana

Kleine Pause im Nostalgija Vintage Café

Am Fluss entlang führte uns unser weg durch den Regen direkt ins Nostalgija Vintage Café. Ein wirklich süßes Café in Ljubljana mit Jukebox, alten Trockenhauben über der Bar die heute als Lampen fungieren und die Wände sind geschmückt mit Blechschildern aus den 50er und 60er Jahren. Genau meins natürlich. Die günstigen Preise laden für einen kleinen Snack ein und einen erfrischenden Drink.

Im Nostalgija Vintage Café könnt ihr am Wochenende auch feiern gehen. Samstags ist Party-Tag. Hier finden verschiedene Veranstaltungen statt, mal mit, mal ohne Konzerte, aber wer Rock’n’Roll und Rockabilly Musik liebt wird hier sicher eine gute Party in schönem Ambiente vorfinden. Mitten in der Woche ist das Café allerdings mehr ein gemütlicher Treffpunkt. Vor dem Café könnt ihr auch draußen sitzen und den Blick auf den Fluss Ljubljanica genießen.

Auf einen Blick ins Nostalgija Vintage Café in Ljubljana.

Ein Besuch zu Hause bei Jože Plečnik

Das ehemalige Wohnhaus des weltberühmten Architekten Jože Plečnik (1872-1957) erzählt den langen Weg vom Lehrling in der Tischlerwerkstatt seines Vaters bis zum hochgeachteten Professor an der Fakultät für Architektur in Ljubljana mit zahlreichen staatlichen und internationalen Auszeichnungen. Eine Dauerausstellung erzählt die Lebensgeschichte und seinen Werdegang, die man sich als Audio oder Film in den kleinen Räumlichkeiten ansehen kann. Vom schlechten Schüler zur Star-Architekten. Eine Lebensgeschichte wie aus einem Roman.

Das beeindruckende am Besuch des Wohnhauses sind jedoch die im Original erhaltenen Wohnräume. Das Arbeitszimmer im Obergeschoss bietet einen Einblick in die kreative Welt des Architekten. Jože Plečnik stellte seine Ideen in einem Nebenraum z.B. für sich selbst aus. Die meisten Modelle wurden nie umgesetzt, andere nach seinem Tod abgeändert, da die Architektur ihrer Zeit weit voraus war.

Eingang zum Jože Plečnik Haus

Es finden sich sogar noch Pakete von Freunden in den Räumlichkeiten, eine alte Opiumpfeife, oder eine Auszeichnung die er für sein Werk erhielt. Letzteres ist eine Art Trophäe, die er übrigens einige Jahre zuvor selbst entwarf. Ein echtes Stück Geschichte und das nicht nur für Architektur-Liebhaber.

Auch der Garten spielte in Plečniks Leben eine große Rolle. Vielleicht die zweite große Liebe neben seiner Arbeit, denn verheiratet war er nie. Den Antrag einer lieben Freundin schlug er aus. Aber am besten besucht ihr das Plečnik Haus und lasst euch die ganze Geschichte des Workaholics erzählen. Die Führung ist mit der Ljubljana Card übrigens auch kostenfrei.

Jože Plečniks Arbeitsplatz, oder sagen wir einfach einer davon

Plečnik sammelte Bauteile seiner Projekte und stellte sie im eigenen Haus und Garten aus.

Tagesabschluss mit slowenischer Küche

Am Ende eines aufregenden und anstrengenden Sightseeing Tages in Ljubljana sollte man den Tag mit slowenischen Köstlichkeiten ausklingen lassen. Schließlich will die Energie für den nächsten aufregenden Tag in Ljubljana aufgefüllt werden.

Eine Empfehlung von Visit Ljubljana führte uns in ein traditionelles Gasthaus in der Altstadt. Das Gostilna Sokol (Gasthaus zum Falken) hatten wir im Laufe des Tages schon ein oder zweimal gesehen und auch wenn viele Touristen ihren Weg in das Restaurant gefunden haben, muss ich sagen, einen Besuch ist es dennoch wert.

Slowenisches Essen dürft ihr euch auf keinen Fall entgehen lassen, egal wo!

Slowenische Wildplatte mit allerlei speziellen Knödeln. Yummy!

Zu Dritt haben wir uns gefühlt einmal durch die ganze Karte gegessen. Von traditionellen Würstchen mit Sauerkraut, die schon etwas an Süddeutsche Spezialitäten erinnerten ;-), bis Wildfleischplatte war alles dabei und auf gar keinen Fall solltet ihr euch die Nachspeisen entgehen lassen.

Ein Nussstrudel, ein Quadratdezimeter Kuchen mit 5 verschiedenen Schichten und etwas das aussah wie gerollte Pfannkuchen in einer Art Zitronen-Quark-Masse haben dazu geführt, dass wir glücklich, aber völlig überfressen das Restaurant verlassen haben. Und obwohl ich mit dem slowenischen Wein nicht auf einen Nenner kam, die slowenische Küche dürft ihr euch nicht entgehen lassen.

Cocktails mit Aussicht

Nach solch einer Völlerei kann man entweder direkt nach Hause ins Bettchen rollen, oder man rollt noch einen Umweg, z.B. auf die Dachterrasse des Nebotičnik (Wolkenkratzer) und genießt einen “Verdauungs-Cocktail” mit Aussicht.

Der Nebotičnik wurde 1933 erbaut und war zu diesem Zeitpunkt das höchste Gebäude auf dem Balkan und das neunthöchste in Europa. Ein besonders schönes Beispiel der Architektur der Zwischenkriegszeit. Die Aussicht von der Dachterrasse zählt zu den schönsten der Stadt und das kann ich nur bestätigen. Von hier aus habt ihr nicht nur einen traumhaften Blick auf die Burg, sondern über ganz Ljubljana. Wer also nach einem tollen Foto-Spot sucht ist hier genau richtig.

Guter Tipp von mir, prüft unbedingt, ob euer Kamera-Akku noch lebt wenn ihr hier ankommt. Klassiker am Ende des Tages ist bei mir nämlich immer der leere Akku und das verpasste “Pic by Night”. Gerade dieses ist vermutlich von hier ein Highlight in euren Fotoerinnerungen. Mir hat es gerade noch so für ein letztes Foto gereicht.

Das letzte Bild des Tages! Abendliche Aussichten auf die Burg.

Der zweite Tag in Ljubljana

Am zweiten Tag unseres Besuchs in Ljubljana war endlich Shopping angesagt. Darauf habe ich ja auch gewartet. Denn weder in Prag, Brünn noch in Wien war Zeit dafür, außerdem wollten am letzten Tag meines Besuchs noch ein paar Erinnerungsfotos geschossen werden.

Vintage Shopping in Ljubljana

Entgegen vieler Annehmen, kann man in fast jeder Stadt schöne Secondhand & Vintage Shops finden. So eben auch in Ljubljana. Am Ende des Tages war mein neues Urlaubsoutfit fast vollständig und das mal wieder ohne, dass ich wusste nach was ich überhaupt suche. Aber das ist ja der Reiz am Vintage Shopping. Einfach treiben lassen und wenn einem das neue It-Piece über den Weg läuft – zuschlagen! Meine Vintage Shoppingtour in Ljubljana findet ihr natürlich wie gewohnt mit Adressen und Tipps auch hier im Blog. (coming soon!)

Secondhand & Vintage Shopping in Ljubljana fällt klein aber fein aus.

Erinnerungsfotos auf dem Heimweg:

3-armige Brücken und buntes Treiben auf dem Hauptplatz

Auf dem Weg von Vintage Shop zu Vintage Shop haben wir noch einmal die schöne Altstadt von Ljubljana durchquert und ich konnte endlich ohne Regenguss ein paar Erinnerungsfotos mit Klischee-Charakter schießen. Das muss schließlich auch sein, denn man war nicht in Ljubljana, wenn man nicht den Hauptplatz und die berühmte Plečnik-Brücke mit den drei Armen fotografiert hat.

Vom zweiten Tag gibt es jetzt also einfach ein paar Bilder zur Inspiration für deinen Besuch in Ljubljana.

Das Rathaus von Ljubljana (links) und der Robba-Brunnen

Street Art in Ljubljana. Bepflanzte Gummistiefel führten uns zu einem kleinen Laden in einer versteckten Ecke.

Freie Sicht auf die Ljubljanica von der Schusterbrücke

Stadt des Drachen! Das sieht man auch.

Ein Spaziergang entlang der Ljubljanica ist auch in leichtem Sommerregen noch schön

Die Berühmte 3-armige Brücke von Plečnik

Buntes Treiben auf dem Hauptplatz in Ljubljana. Darüber er thront die Burg.

Hier oben gibt es “Cocktails with a view” – Am besten ihr kommt wenn es dunkel ist.

Mein Ljubljana-Fazit

Abschließend kann ich nur sagen, dass Ljubljana eine wunderschöne Überraschung auf unserem Europa Roadtrip gen Kroatien war. Die Stadt ist klein, hat aber viel zu bieten und es gibt sicherlich noch so viel mehr zu entdecken, als wir das in diesen zwei Tagen konnten. Ein erneuter Besuch ist also für mich mehr als wahrscheinlich. Wenn ihr das vergnügen habt ein paar Tage mehr in der Region verbringen zu können, macht unbedingt den einen oder anderen Tagesausflug mit, z.B. zum Lake Bled, oder schnappt euch ein Auto und entdeckt Slowenien auf eigene Faust. Denn was mich besonders beeindruckt hat, und Ljubljana war schon beeindruckend schön, das war die fantastische Natur in Slowenien. Einen kleinen Abstecher haben wir ja noch zur Felsenburg Predjama gemacht, bevor wir Slowenien erstmal verlassen mussten. Vermutlich wird mein nächster Besuch also gekoppelt an einen Roadtrip in Slowenien.


 

Bist du schon einmal in Ljubljana gewesen? Was hat dir am besten gefallen?

Deine Nika

 

PS: Wenn du dir für deine Ljubljana Sightseeing Tour auch die Ljubljana Card holen willst, schau doch mal in meinen Beitrag rein wann sich die Ljubljana Card von Visit Ljubljana für dich lohnt.

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Datenschutz
, Besitzer: (Firmensitz: Deutschland), verarbeitet zum Betrieb dieser Website personenbezogene Daten nur im technisch unbedingt notwendigen Umfang. Alle Details dazu in der Datenschutzerklärung.
Datenschutz
, Besitzer: (Firmensitz: Deutschland), verarbeitet zum Betrieb dieser Website personenbezogene Daten nur im technisch unbedingt notwendigen Umfang. Alle Details dazu in der Datenschutzerklärung.