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2019-01-28

Berlin feiert 100. Bauhaus-Jubiläum. Der Bauhausstil & Bauhaus Architektur Berlin.

Eine der weltweit einflussreichsten Architektur-, Kunst-, Fotografie-, Theater- und Designschulen – nicht nur der Klassischen Moderne, sondern des gesamten 20. Jahrhunderts – feiert 2019 seinen 100. Geburtstag: das Bauhaus. Seine Ästhetik hat unser Stilempfinden bis heute nachhaltig geprägt. Doch was macht den Bauhausstil aus, wer waren die Bauhaus Künstler und wo findet man die Bauhaus Architektur Berlin, die das 20. Jahrhundert so prägten?

Shell-Haus am Landwehrkanal im Berliner Ortsteil Tiergarten. ©visitBerlin, Foto: Nele Niederstadt

Die Anfänge des Bauhaus in Weimar

Der Berliner Architekt Walter Gropius gründete 1919 in Weimar die Hochschule für Gestaltung, das sog. „Staatliche Bauhaus Weimar“. Seine Gründungsschrift „Wollen, Denken, Erschaffen wir gemeinsam den neuen Bau der Zukunft…“ manifestierte den Wunsch der Avantgarde nach einer neuen Formensprache. Diese sollte Handwerk und industrielle Herstellungsprozesse umfassen, sich jedoch von der damals protegierten, historistisch und seriell gefertigten Kunstproduktion ablösen. Leitmotiv war, – ausgehend von der Architektur – sämtliche Künste wie die bildende, angewandte und darstellende Kunst zu einem Gesamtkunstwerk zu vereinen. Die Gleichstellung von Handwerker und Künstler, Lehrer – dem sog. Bauhaus Meister – und seinem Schüler zur Aufhebung gesellschaftlicher Ungleichheit zählten zu den vormals radikalen Ideen des Bauhauses.

Bauhaus Künstler um Architekt Walter Gropius

Dem als Architekten und Formgestalter aus Werkbund-Kontexten längst bekannten Gropius gelang es schnell, geschätzte Künstler wie Johannes Itten, Lyonel Feininger, Paul Klee, Wassily Kandinsky, Oskar Schlemmer und im Laufe der Zeit László Moholy-Nagy sowie Josef Albers als Meister für das Bauhaus zu gewinnen. Dabei sorgten unterschiedliche Herkunft, Ausbildung und Ausrichtung der insgesamt drei Direktoren der Akademie sowie all der Lehrenden für ein ausgesprochen freies und experimentelles Klima. Die Bauhaus-Mitglieder und ihre Anhänger galten als kommunistisch orientiert und wurden nach dem Rechtsruck bei den Landtagswahlen in Thüringen wirtschaftlich wie politisch unter Druck gesetzt. Dies war der Grund für den Umzug des Bauhauses nach Dessau im Jahr 1925.

Die Zeit des Bauhaus in Dessau

Als zweiter Direktor trat der Schweizer Architekt Hannes Meyer an die Stelle von Gropius. Er konzentrierte sich vor allem auf die sozialen Aspekte von Architektur. Unter dem Motto „Volksbedarf statt Luxusbedarf“ wandte er sich verstärkt der industriellen Massenproduktion zu, unter anderem um Bauhaus Produkte der breiten Bevölkerung zugänglich zu machen. Sein Nachfolger Mies van der Rohe hingegen, 1930 zum Direktor berufen, richtete sein Augenmerk auf ästhetische Gesichtspunkte der Architektur.

Exponate im Bauhaus-Archiv, Museum für Gestaltung in Tiergarten. ©visitberlin, Foto: Philip Koschel

Das Bauhaus in Berlin – von der Idee bis zur Auflösung

Berlin war Wirkungsort, Lebensmittelpunkt und künstlerischer Nährboden vieler bedeutender Bauhäusler: Walter Gropius, in Berlin geboren und Gründungsdirektor des Bauhauses 1919 in Weimar, hatte sein Architekturbüro in Berlin. Mies van der Rohe, dritter Direktor des Bauhauses in der Berliner Zeit, kam bereits vor dem ersten Weltkrieg nach Berlin und blieb bis 1938. Beide lernten in Peter Behrens‘ Berliner Architekturbüro in den 1910er Jahren zusammen mit Le Corbusier. Behrens, der als Pionier des modernen Industriedesigns und Erfinder des Corporate Design gilt, prägte seine jungen Kollegen maßgeblich.

Auch der Bauhaus Meister Johannes Itten zog 1926 nach Berlin und gründete hier seine private Kunstschule. Namhafte Künstler wie Kandinsky und das Ehepaar Moholy-Nagy wirkten in Berlin. Das gesellschaftliche und kulturelle Zentrum Deutschlands faszinierte und forderte die Protagonisten des Bauhauses. Berlin, die geradezu mythische Stadt der Moderne, diente mit ihren sozialen und politischen Gegensätzen, einem schillernden Kulturleben und mit der ihr eigenen Ambivalenz und Ruppigkeit als Inspirationsfläche für die Ideen der Bauhauskünstler. Das Bauhaus fand mit seiner Radikalität des Denkens und dem Bruch mit der Tradition in der innovativen Industriemetropole seinen idealen Sparringpartner.

Der Bauhausstil lebt nach der Schließung weiter

In Berlin wurde aber auch das Bauhaus 1933 von den Nationalsozialisten aufgrund seiner links liberal geprägten Kulturauffassung geschlossen und zur Auflösung gezwungen. Viele Mitstreiter des Bauhauses emigrierten nach der Machtergreifung der Nazis ins Ausland und entwickelten dort die Ideen des Bauhauses weiter. Walter Gropius ging an die Harvard University, um dort Architektur zu lehren. Mies van der Rohe ließ sich mit seinem Architekturbüro in Chicago nieder und begann wieder mit seiner Lehrtätigkeit. László Moholy-Nagy gründete in den USA das New Bauhaus. Tel Aviv zählt heute die meisten vom Bauhaus inspirierten Gebäude weltweit. In der ‚Weißen Stadt‘ finden sich rund 4.000 Gebäude im Bauhaus-Stil.

Osram-Höfe im Berliner Ortsteil Wedding. 1904 wurden hier die ersten Glühlampen in Deutschland produziert. ©(c) visumate

Berliner Nachkriegsmoderne und Gegenwart

Aufgrund der NS-Zeit und den Folgen des zweiten Weltkriegs konnten daher dem Neuen Bauen verpflichtete Architekten erst wieder in den 50er und zu Anfang der 60er Jahre tätig werden. Mies van der Rohe etwa schuf den Bau der Neuen Nationalgalerie, Walter Gropius, Eduard Ludwig (Bauhausschüler unter Mies van der Rohe) und Max Taut nahmen an der Internationalen Bauausstellung in Berlin teil (IBA 1957), die im kriegszerstörten Hansaviertel in Berlin-Tiergarten stattfand. Die Bauten im Hansaviertel versammelt alle bedeutenden Architekten der Nachkriegsmoderne: neben renommierten deutschen Architekten auch internationale Ikonen wie Le Corbusier, Alvar Aalto, Oscar Niemeyer und Arne Jacobsen.

Mies van der Rohe schuf mit dem Bau der 1968 fertiggestellten Neuen Nationalgalerie seinen einzigen Bau in Deutschland in der Nachkriegszeit und eine Ikone der Architektur des 20. Jahrhunderts.

Das nach Entwürfen von Gropius errichtete Bauhaus-Archiv wurde 1979 eröffnet und beherbergt die weltweit größte Sammlung zur Geschichte des Bauhauses mit zugehörigem Archiv. Anlässlich des Jubiläums wird das Gebäude bis 2022 saniert und durch einen Neubau von Staab Architekten ergänzt. Mit dann 2.000 Quadratmetern wird sich die Ausstellungsfläche verdreifachen. Die derzeitige Dependance, das Temporary Bauhaus-Archiv, befindet sich im Haus Hardenberg.

Architektur der Moderne in Berlin

Die Moderne hat das Stadtbild Berlins nachhaltig geprägt. Allein sechs Siedlungen der Berliner Moderne wurden 2008 in das UNESCO-Welterbe aufgenommen. Zahlreiche andere Bauten wie das Haus Lemke, die Bundesschule Bernau und schließlich auch das Bauhaus- Archiv selbst zeugen von der bahnbrechenden Kraft dieser Ideen, die sich weltweit verbreiteten. Eine Auswahl ist in die „Grand Tour der Moderne“ integriert, die 2019 anlässlich des Bauhaus Jubiläums deutschlandweit bedeutende Bauten der Moderne in den Fokus rückt.

Seit 1963 ist die von Hans Scharoun konzipierte neue Berliner Philharmonie in Berlin-Tiergarten die Heimstätte der Berliner Philharmoniker. ©visitberlin, Foto: Wolfgang Scholvien

5 architektonische Highlights – Bauhausstil in Berlin

Haus Lemke

Anfang der 30er Jahre entwarf Mies van der Rohe für das Fabrikantenehepaar Lemke das gleichnamige Haus Lemke, ein eingeschossiges Wohnhaus mit schlichter Backsteinfassade. Die 1933 fertiggestellte Villa liegt im Berliner Ortsteil Alt-Hohenschönhausen. Trotz der zahlreichen Vorgaben durch den Bauherrn konnte Mies sein Konzept des fließenden Raumes umsetzen, das die Vermittlung zwischen Innen- und Außenraum anstrebt und das hierarchische Raumgefüge aufhebt. Mit der Einnahme Berlins durch die Rote Armee 1945 musste das Ehepaar sein Eigentum verlassen. Zu DDR-Zeiten fand es als Kantine und Wäscherei für Stasi-Mitarbeiter Verwendung und wurde erst nach dem Fall der Berliner Mauer zwischen 2000 und 2002 saniert. Als Ausstellungspavillon für moderne und zeitgenössische Kunst ist das Haus Lemke, heute Mies-van-der-Rohe-Haus genannt, ein kleines Juwel: Der schlichte L-förmige Bau liegt idyllisch auf einem Grundstück am Obersee und bietet für Liebhaber von Mies van der Rohe eine einzigartige Raumerfahrung. Die von Mies und Arbeitskollegin Lilly Reich entworfene Originalausstattung kann im Kunstgewerbe- museum Berlin besichtigt werden.

Die Hufeisensiedlung ist seit 2008 UNESCO-Welterbe. ©Oliver Lang

Hufeisensiedlung

Die „Hufeisensiedlung“ in Britz zählt zu den ersten Projekten des sozialen Wohnungsbaus und gilt als Wegbereiterin von Großsiedlungsbauten in ganz Deutschland. Zwischen 1925 und 1933 auf dem Gebiet des ehemaligen Rittergutes Britz nach Plänen von Bruno Taut und Martin Wagner entstanden, bildet ihr zentraler Bau einen hufeisenförmig gebogenen Wohnriegel. In verschiedenen Bauabschnitten entstanden zudem insgesamt 679 mit privaten Gärten versehene Reihenhäuser und integrierte Grünanlagen, die einen klaren Gegensatz zu den damaligen schlechten Wohnverhältnissen der Innenstadt bilden sollten. Typisch für Taut war eine Rhythmisierung der Baukörper durch Vor- und Rücksprünge, vor allem aber der Einsatz von Farbe als eigenständiges architektonisches Element: weiß, gelb rot und türkisgrün in immer anderen Kombinationen je Bauabschnitt. Ein besonderes Erlebnis in der Siedlung bietet „Tautes Heim“: Das von maximal vier Personen mietbare Reihenhaus ist im Designstil der 1920er Jahre eingerichtet und ermöglicht eine Zeitreise in die Epoche des Bauhauses.

Siemensstadt

Die Großsiedlung Siemensstadt befindet sich im heutigen Berlin Charlottenburg-Nord und bot vor allem den Arbeitern der benachbarten Siemenswerke neuen Wohnraum. An ihr wirkten zwischen 1929 und 1931 Walter Gropius, Otto Bartning, Fred Forbát, Hugo Häring und Rudolf Henning mit Gebäuden unterschiedlicher Formensprache. Sie schufen ein vielgestaltiges Ensemble, das die ganze Bandbreite des ‚Neuen Bauens’ sichtbar macht.

Hierzu zählen die Auflösung des rigiden städtischen Zeilenbaus, die Einbeziehung der Natur sowie die Schaffung von Grünanlagen. Die hier präsentierte architektonische Vielfalt der Klassischen Moderne ist einzigartig. Die Großsiedlung Siemensstadt wurde unter der Leitung des Stadtbaurats Martin Wagner und dem städtebaulichen Konzept Hans Scharouns als sozialer Gegenentwurf zu den Berliner Mietskasernen geplant und diente ausschließlich der Erholung und der Lebensqualität der Arbeiter. Hans Scharouns Bau in der Siedlung wird aufgrund seines schiffsähnlichen Aussehens „Panzerkreuzer“ genannt. Viele Freiräume und Grünflächen laden auch hier zu einem Spaziergang durch die architektonischen Denkmäler der Klassischen Moderne ein. Da Teile der Siedlung im Krieg zerstört wurden, fanden in den 1950er Jahren architektonische Wiederrichtungen und Erweiterungen durch Scharoun und Hans Hoffmann statt.

Die Gartenstadt Falkenberg ist die älteste der sechs Weltkulturerbe- Siedlungen in Berlin und wurde 1913-15 von Bruno Taut erbaut. ©visitBerlin, Foto: Angela Kröll

Schokoladenmanufaktur Erich Hamann

Original erhalten ist die Inneneinrichtung des Ladens der Schokoladenmanufaktur Erich Hamann in Berlin-Wilmersdorf. Ein Besuch des 1928 entstandenen Kleinods lohnt sich. Der charismatische Bauhauskünstler Johannes Itten gestaltete vor über 90 Jahren das Inventar des bis heute im Originalzustand befindlichen Geschäfts, in dem sich rhythmisch angeordnete gläserne Vitrinen repräsentativ aus der Wandverkleidung des Verkaufsraumes hervorheben. Die Schokolade wird bis heute nach alter Rezeptur und im Dekor unveränderter Verpackung dem Motto ihres Schöpfers hergestellt. Das „Beste vom Besten“ für Liebhaber der von Erich Hamann selbst erfundenen Borkenschokolade oder der bitteren dünnen Täfelchen, die speziell für figurbewusste Mädchen der in der Nachbarschaft befindlichen Mädchen- pensionate entwickelt wurden. Die edlen Schokoladen und Pralinen können heute weiterhin und bis auf wenige Ausnahmen nur im Fachhandel erworben werden. Der Laden ist der einzige nach Kriegsende erhaltene Laden von Hamann.

Bundesschule Bernau

Etwas außerhalb nordöstlich der Stadtgrenze von Berlin liegt Bernau mit dem 2017 als UNESCO-Welterbe gekrönten Bauhausdenkmal Bundesschule Bernau. Der Bau wurde vom damaligen Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbund 1930 bezogen und diente als erste zentrale gewerkschaftliche Bildungsstätte. Bis zu seiner Schließung durch die National- sozialisten besuchten dort über 4.000 Gewerkschaftsmitglieder Lehrgänge mit berufs- und wirtschafts- sowie gesellschaftspolitisch relevanten Inhalten.

Den Bauauftrag erhielt Hannes Meyer, der zur Planungszeit des Ensembles die Position des Direktors des Bauhauses Dessau innehatte. Gemeinsam mit Hans Wittwer, dem damaligen Meister der Bauabteilung am Bauhaus und Leiter des Baubüros, realisierte er mit der Bundesschule Bernau ein Musterbeispiel für eine gegliederte bauliche Anlage, die auf einzigartige Weise in die sie umgebende Landschaft integriert ist. Heute ist das Ensemble originalgetreu restauriert.

Skulpturenpark der Neuen Nationalgalerie. ©visitberlin, Foto: Wolfgang Scholvien

Bauhausstil Architektur-Führungen und Ausflüge in Berlin

Bauhaus-Touren des von art:berlin

Die Bauhaus-Touren führen zu Stätten der Moderne in Berlin und der Umgebung. Das Themenspektrum reicht von Architektur von Bauhäuslern in Berlin bis hin zu jungem Design in der Stadt. Das Bauhaus-Archiv – Museum für Gestaltung lässt in Kooperation mit art:berlin regelmäßig neue Exkursionen entstehen.

Führungen und Exkursionen von GoArt!

GoArt! bietet anlässlich des Bauhaus-Jubiläums maßgeschneiderte Führungen und Ausflüge in Berlin zum Bauhausstil an. Auch Exkursionen nach Dessau, Weimar und nach Bernau können hier gebucht werden.

Architekturführungen von Ticket B

Die Architekturführungen von Ticket B reichen von eineinhalbstündigen Gebäudebesichtigungen bis zu mehrtägigen Exkursionsprogrammen. Sie sind in der Regel für Gruppen konzipiert, aber auch für Einzelpersonen geeignet und werden individuell vereinbart. Passende Führungen in Berlin rund um den Bauhausstil sind z.B. “Das Berlin der 20er Jahre” oder “Die Siedlungen der Berliner Moderne”. Hier geht es zu den Führungen von Ticket B.

Die Großsiedlung Siemensstadt wurde 1929-1934 erbaut von Otto Bartning, Fred Forbat, Walter Gropius, Hugo Häring, Paul Rudolf Henning und Hans Scharoun. Jeder Architekt konnte einzelne Häuserzeilen gestalten, so dass sich ein abwechslungsreiches Gesamtbild ergab. ©visitBerlin, Foto: Angela Kröll

Hotels in Berlin: Übernachten im Bauhausstil

Für das ultimative Bauhaus-Feeling empfiehlt sich das Übernachten in Bauhaus-Hotels, authentischen Wohnungen oder vom Bauhaus-Stil inspirierten Häusern:

  • Ku’Damm 101*: Dieses 4-Sterne-Haus ist das einzige in Deutschland, welches auf den Farb-, Licht- und Designprinzipien des Bauhaus-Architekten und -Designers Le Corbusier basiert.
  • Tautes Heim: Eher Ferienhaus als Hotel aber sehr imposant: das denkmalgeschützte Museum, gestaltet nach Entwürfen Bruno Trauts in der Hufeisensiedlung, sorgt für ein ganz besonderes Bauhaus-Feeling.
  • Ellington Hotel Berlin*: Dieses denkmalgeschützte Gebäude mit seiner farbprächtigen Lichtfassade gilt als eines der wichtigsten Gebäude der Berliner Architekturmoderne und so überzeugt auch das Innere.
  • SO/ Berlin Das Stue*: Die Verbindung von Alt und Neu ist in dieser ehemaligen Botschaft zu spüren. Dieses mitunter vom Bauhaus angehauchte Interior-Design verbindet Farbästhetik und Funktionalität
  • Pullman Berlin Schweizerhof*: Das im Bauhausstil neu designte Hotel verfügt über avantgardistisches Interieur, 377 Zimmer und Suiten, das Restaurant BLEND und den größten Hotel-Pool der Stadt.

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